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Brutzeit

Viele Menschen fragen sich, wie Coxis sich eigentlich vermehren. Wissenschaftlern liegen glaubwürdgie Berichte vor, nach denen auch Coxis eine Art Sexualakt begehen, dennoch ist die Zahl bekannt gewordener Nachkömmlinge deutlich zu gering, um das Fortbestehen des Coxitums zu erklären.

Den Hauptmechanismus der Fortpflanzung kann der geneigte Forscher derzeit wieder im AVZ beobachten: Eine Gruppe von Coxis hat hier eine Höhle gebaut. Diese erfüllt einzig den Zweck, neugierige Nichtcoxis anzulocken. Während diese von einem oder mehreren Coxis abgelenkt werden, legen andere unbemerkt ein Ei im Gehirn ihrer Opfer ab. Da die Prozedur weitgehend schmerzfrei ist oder unter Einwirkung von Alkohol erfolgt, merkt der Nichtcoxi nichts davon. Bleibt das Ei unentdeckt, reift Innerhalb weniger Monate eine kleine Coxilarve heran, die sich nach dem Schlüpfen mit dem Nervensystem des Wirts verbindet und dessen Verhalten so ein beeinflusst, dass er wieder zum Nest zurückkehren möchte - ein neuer Coxi ist entstanden.

Ob und inwiefern sich Eier und Larven durch bildgebende Verfahren aufspüren lassen, ist nicht bekannt. Die Neigung vieler Coxis zu wiederholter Durchleuchtung des Schädels deutet allerdings darauf hin, dass dies nicht der Fall ist. Möglicherweise nistet sich die Larve aber auch an anderer Stelle, zum Beispiel im Rückenmark oder einem inneren Organ, ein.

Dieser Artikel wurde aufgrund einer fehlenden Kontrollgruppe noch nicht wissenschaftlich belegt und es ist daher nicht auszuschließen, dass ein Befall schon vorliegt, wenn eine Person zum "Schnupperstudium" die Coxihöhle betritt.

Rangoo in Neuigkeiten
07.06.10, 09:47 Uhr

1. Kommentar

sbuesche, 08.06.10, 09:45 Uhr

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kingbeats, 06.09.10, 04:37 Uhr

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