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Vorteile des Nerd-Daseins

Wer noch Gründe braucht, weshalb es gut ist, eine Extrem-Nerd zu sein, der sollte mal einer Frau beim Umzug helfen. Wie viel besser ist es da doch, ein Leben lang bei Mutti im Keller zu wohnen. Da spart man sich so einiges an Stress. Und selbst wenn ein Nerd umzieht, geht das reibungslos vonstatten. Für seine Spielekonsolen hat er die Originalverpackungen aufgehoben und seine gesamten restlichen Besitztümer passen in einen Umzugskarton, insbesondere muss er nicht überlegen, wo er mit 20 Jacken hin soll...

Habe ich heute sonst noch was gelernt? Ich weiß nicht. Um Nuebauers Metriken zu testen, muss ich in Zukunft immer Schlagworte aktueller Nachrichten in meine Einträge einbauen. Loveparade, Aldi, Duisburg, Liliana. Eigentlich war doch gar nicht so viel los die letzten Tage...

Rangoo, 29.07.10, 01:07 Uhr
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Schaf.

Juhu, Shaun-das-Schaf-Butterkekse! Wie super ist das denn bitte? Die beste Erfindung seit... Naja, auf jeden Fall die beste, von der ich seit gestern erfahren habe. Auf diese Weise wollte ich auch bloß das seit Wochen andauernde Schweigen brechen. Viel mehr habe ich ansonsten nicht zu erzählen.

Wird übrigens doch keine 1,0:
Insgesamt lässt sich sagen, dass Programmierung in Android durch die Vielzahl von Werkzeugen und eine ausführliche API mit fast durchgehend exzellenter Dokumentation sehr angenehm ist. Weil zudem nur sehr geringe Einschränkungen und Vorgaben von Seiten des Betriebssystems gemacht werden, lassen sich auch komplexe Projekte umsetzen, ohne künstlich von der Software beschränkt zu werden. Gerade diese Eigenschaft lässt Android als Entwicklungssystem für experimentelle Applikationen sehr interessant werden. Hinzu kommt, dass Entwickler keinen Restriktionen unterworfen sind, um überhaupt auf einem Gerät entwickeln zu dürfen, wie dies beispielsweise bei Apple der Fall ist. Auch das ist ein weiteres Argument, das für Android im Einsatz in der Lehre spricht.

Rangoo, 22.07.10, 21:32 Uhr
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Hitzefrei

Es steht außer Frage, dass der heutige Tag um mindestens 10 Grad zu warm war. Entsprechend schrecklich war jede Bewegung, die man machen musste. Naja, fast. Zum Glück gab es in der Mensa vegetarische Tortellini und Obstsalat, das war nicht allzu fordernd. Und streng genommen musste ich mich heute ja auch sonst nicht bewegen, was den Tag aus meiner Sicht noch halbwegs erträglich gemacht hat. Nur langsam könnte es etwas kühler werden, damit sich auch die Temperatur hier in der Wohnung, die inzwischen bei stolzen 28 Grad liegt, langsam wieder absenkt. Morgen sollte ich mal auf Computernutzung verzichten, wenn es so heiß bleibt...

Immerhin musste ich heute keine Klausur schreiben, im Gegensatz zu vielen anderen armen Leuten. Aber im HVZ war es um 14 Uhr sicher angenehm kühl mit 150 Personen. Die Info-B-linge haben mein Mitgefühl. Spannend ist auch die Frage, wie weit die Korrektur fortschreiten konnte, in 322 waren sicher auch eher angenehme 30 Grad als weniger. Trotzdem: Ich baue immer noch darauf, dass ich Montag nichts mehr tun muss.

Rangoo, 02.07.10, 21:33 Uhr
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